Lagerung von Tee

  • Tee muss getrennt von stark riechenden Lebensmitteln aufbewahrt werden, denn Tee nimmt das fremde Aroma stark an. Optimal für die Aufbewahrung des losen Tees, sind fest zugerollte Teetüten. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Tee in geschlossenen Behältern kühl, dunkel und trocken aufzubewahren, jedoch kommt es hierbei schneller zu Alterungseffekten. Ätherische Öle gehen verloren und der Teegeschmack wirkt muffiger.

  • Nach dem ersten Öffnen sollte der Tee innerhalb von 10 Wochen verbraucht werden. In ungeöffneten Verpackungen gilt er hingegen bis zu drei Jahre nach der Ernte als frisch. Der angegebene Koffeingehalt ändernt sich nicht.

  • Reinigen sollte man Teekannen nur mit heißem Wasser, nicht mit Spülmittel. Dabei sollte auf die Verwendung von Messingkannen verzichtet werden. Günstig sind Vorrats- und Zubereitungsgefäße aus Glas oder Porzellan.

     

Teeanwendung

  • Bei angeschwollenen Augen und Tränensäcken: Legen Sie zwei Beutel grünen oder schwarzen Tee in kaltes Wasser, pressen Sie diese leicht aus und dann für etwa zehn Minuten auf die Augen legen. Schwellungen gehen so schneller zurück. Legt man die Teebeutel vorher in warmes Wasser, regen sie die Durchblutung der Augenpartie an.

  • Fußgeruch beheben: Schwarzen Tee leicht abkühlen lassen und daraus ein Fußbad zubereiten.

  • Spannungsgefühl auf der Haut nach der Haarentfernung lässt sich gut mit einem Teeumschlag lindern.

  • Wer unter Verdauungsbeschwerden leidet, kann Abhilfe schaffen, in dem er nach einem reichhaltigen Essen eine Tasse Kräutertee trinkt, denn die Kräuter helfen dem Magen bei der Verdauung.

  • Leidet man unter Durchfall, kann man sich helfen, indem man schwarzen Tee mindestens zehn Minuten lang ziehen lässt und dann erst trinkt.

  • Schwarzer und grüner Tee wirken belebend. Gegenüber Kaffee haben sie den Vorteil, dass die Wirkung länger vorhält.